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Champions

Spareribs, Spareribs Lokale in Wien, Steaks

Champions Sports Bar & Restaurant
Parkring 12a – 1010 im Vienna Marriott
Champions Sports Bar

Wieder einmal ein Doppeltest auf ripperl.at und filetsteak.at!Dieses Mal geht es in eine zumindest dem Namen nach in eine noble Lokalität, nämlich in die “Champions Sports Bar & Restaurant” im Marriott Hotel.

Ganz so nobel ist es dann doch nicht, auf den ersten Blick wirkt es ein wenig wie ein MediaMarkt mit Sitzmöglichkeiten ob der ungefähr 20 Fernseher die in jedem Format, mit jeder erdenklichen Sportart in jeder Ecke flimmern. Doch das ist nicht die einzige Grund “Sport” im Namen zu führen vielmehr bekommt man die Gelegenheit seine Konsumationen auf dem Weg zur Toilette abzuarbeiten – die befindet sich nämlich im hintersten Eck der Lobby des Marriott, in etwa ein Seidl (oder ca 120 Meter in SI Einheiten) entfernt. Die Idee den Fußmarsch mit einer Runde im Lobbybrunnen und einem Workout auf einem Hometrainer zu einem Triatlon zu kombinieren wurde mit einer haarscharfen Mehrheit abgelehnt.

Doch genug gelästert nun zum wirklich angenehmen und erfreulichen Teil, dem Essen:

Champions Sports Bar Steak In der Champions Sports Bar gibt es jeden Tag eine Aktion oder ein Special, an unserem Testfreitag waren die Steaks von 17:00-19:00 um die Hälfte verbilligt, und somit gab es ein Filetsteak um zwölf statt 24 €! Wie auf dem Bild zu sehen, gabs dazu Erdäpfeln nach Wahl, Zwiebelringe, Grillparadeiser und eine sehr puristische Rahmsauce zum selbst dosieren. An dieser Stelle ein großes Lob an den Küchenchef: die Steaks kommen genauso wie bestellt (also “medium rare”), aber auch Perversionen wie “medium well” oder gar “well done” werden perfekt (wenn auch unter Tränen vermute ich) realisiert. Auch die Fleischqualität konnte überzeugen, das gibt

8/10

Champions Sports Bar Spareribs Die Spareribs (um € 10,50) waren mehr als ausreichend und schwächere Esser können die ruhigen Gewissens zu zweit nehmen, ich habe meine halbe Portion als Beilage zum Steak durchaus goutiert. Die Barbecuesauce muß man mögen – oder auch nicht. Der Coleslawsalat war mit eindeutig zu viel Mayonaise angemacht, dafür waren die Pommes reichlich und gut und auch die Rahmsauce lecker. Die Spareribs waren mit Paradeismark und sehr (fast zuviel) frischem, grob gestoßenem Pfeffer gewürzt was ihnen ein eigenes säuerlich pfeffriges Aroma gegeben hat, weniger wäre hier mehr. Die Fleisch- und Garqualität war aber sehr gut, und daher gibt es

7/10

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lutz – die bar

Steaks

lutz – die bar
Mariahilfer Straße 3
1060 Wien

So schnell kann es kommen: geplant war ein anregender Abend mit einer wunderschönen Frau in der zuvor noch nie besuchten lutz Bar. Direkt oberhalb der Kofferzentrale am unteren Ende der Mariahilfer Straße gelegen bietet das lutz eine recht angenehme Atmosphäre und vor allem eine Lautstärke bei der man sich noch ohne Megafon unterhalten kann. Dies taten wir auch gerade als doch tatsächlich am Nebentisch ein Steak serviert wurde. Wir hatten zwar auf der Webseite vom lutz gelesen dass hier warme Küche bis in spät in die Nacht angeboten wird (auf Gästewunsch sogar), aber dass das solche Früchte tragen kann … faszinierend.

Nachdem man sich solch eine günstige Gelegenheit natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen kann, wurde sogleich auch ein Steak für unseren Tisch bestellt. Diesmal medium rare, dafür als Ausgleich aber mit zwei Besteckgarnituren. Verwunderlich im positiven Sinne ist der Preis in Höhe von € 13,50.

Dafür bekommt man dann ein ca. 150g schweres Filetsteak mit reichlich Beilage in Form von geröstetem Gemüse und Erdäpfeln. Das Steak war wirklich schön anzusehen und auch medium rare wie es sein soll. Geschmacklich war es nicht wirklich schlecht aber auch keine Sensation. Begeistern konnte hingegen die Gemüsebeilage – allerdings bewerten wir hier in erster Linie natürlich das Steak.

Aber gerade im Hinblick auf das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis:

6/10

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Witwe Bolte

Steaks

Witwe Bolte
Gutenberggasse 13
1070 Wien

Wenn man wiederholt – und erfolglos – versucht ehemalige Arbeitskollegen auf einen Plausch zu treffen, dann hilft nur mehr eins: Motivation durch den Vorschlag Steak essen zu gehen. Und hinterhältig wie ich nunmal bin, verwende ich solche Gelegenheiten natürlich auch gleich für einen weiteren Test:

Die Witwe Bolte ist ein gutbürgerliches (tolles Wort) Restaurant am Spittelberg. Beim ersten vorbeigehen könnte man meinen es sei eine Touristenfalle. Dem ist aber wenn überhaupt, nur im positivsten Sinn so.

Die Speisekarte hat Buchform (ich weiß, Gourmets bricht jetzt der kalte Schweiß aus), für Weinliebhaber gibts zusätzlich noch ein Extrabuch (das wird die Gourmets jetzt wieder freuen). Ich hatte eigentlich schon eine fixe Idee welches Steak ich mir nehmen würde, nämlich ein Filetsteak “Lehrer Lämpel”: in Rotweinsauce, Kren-Ei und Apfel-Erdäpfelgratin. Leider folgt aber auch die Witwe Bolte Webseite hier der alten Tradition, dass Restaurants unter gar keinen Umständen fertige und brauchbare Webseiten haben dürfen – das Steak gabs nämlich nicht mehr.

Gut, also doch das Buch studiert und dann ein Filetsteak in Cognacsauce mit Sellerie-Erdapfelpüree und Broccoli-Röschen bestellt. Wie der Zufall es wollte kam mein Gegenüber auf die gleiche Idee was uns Gelegenheit gab, gleich zwei Meinungen einzuholen. Einziger Unterschied: meins wie immer medium, seins medium rare. Kostenpunkt: € 18,50.

Am Teller sehr schön arrangiert kamen die Steaks dann auch – im ersten Moment hatte ich allerdings schon Befürchtungen, dass es eine Spur zu wenig Beilagen gab. Dem war aber nicht so – das Püree war warm und sehr gut, der Broccoli etwas erkaltet und resch, aber auch sehr gut. Besonderer Höhepunkt: auf dem Teller war keine Kräuterbutter! Am liebsten hätte ich mir den Koch sofort zum Mitnehmen einpacken lassen.

Das Steak war dann aber auch eine Klasse für sich. Obschon es von der Farbe her nicht wirklich nach medium aussah war es geschmacklich sehr gut und saftig. Offensichtlich sind hier die üblichen Selbstbeweihräucherungen von welchen glücklich geborenen und noch glücklicher gestorbenen Rindern von denen das verwendete Fleisch herkommt einmal nicht übertrieben. Mein Gegenüber war von der Qualität und der medium rare Ausführung übrigens auch sehr angetan. Also merken: das nächste Steak dort medium rare.

Alles in allem waren wir beide sehr angetan und werden auf jeden Fall noch die anderen Steaks der Karte ausprobieren.

8/10

P.S.: Rippmaster verweigerte die Teilnahme an diesem Ereignis mit der Ausrede, dass es griechischen Bauernsalat von Muttern gäbe… ich hoffe er leidet wenn er die Bewertung liest!

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Cafe Restaurant Servus

Steaks

Cafe Restaurant Servus
Mariahilfer Strasse 57 – 59
1050 Wien

Das Servus kann man getroßt als eines Stamm- und Lieblingslokale des Steakmasters betrachten. Die Mischung aus Cafehaus und wirklich gutem Restaurant (die Monatskarten sind immer einen Blick wert) ist gut gelungen, der Chef mischt am Tisch direkt das Beef Tatare und wenn man weiß wann er kommt, kann man auch dem Klavierspieler entkommen (oder sich mit einem Gin Tonic trösten).

Aber wir beschäftigen uns hier nicht mit Lärmverbreitern, sondern mit Gaumenfreuden – also haben wir uns diesmal gleich zweimal im Abstand von einigen Wochen über das Filetsteak gewagt. Um € 16,80 wird ein 220 Gramm Filetsteak serviert, als Beilagen gibts zwei Bündel Speckbohnen und zwei Folienerdäpfel mit Sauerrahmsauce. Auf den Speckbohnen ruht jeweils ein Batzen Kräuterbutter – dem entkommt man auch hier nicht. Interessanterweise schaffte es beim zweiten Test nur ein Erdapfel auf den Teller – was unangenehm auffiel, da es sich hier um gewöhnliche Erdäpfel handelte und nicht um die riesigen Mutantentrümmer wie man sie z. B. im Maredo bekommt.

Das Steak beim ersten Versuch war leider mehr well done als medium und musste sogar Körperkontakt mit der Kräuterbutter aufnehmen. Insgesamt also nicht besonders berauschend. Das zweite Steak war aber wesentlich besser: medium wie es sein soll und eine Schnittfläche wie aus dem Kochbuch. Dafür passierte hier halt der faux pas mit dem einsamen Folienerdapfel.

Alles in allem kann man das Filetsteak im Servus sicher empfehlen – obwohl es durchaus Lokale gibt bei denen man mit etwas mehr Sicherheit seinen Fleischhunger befriedigen kann.

6/10

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T. G. I. fridays

Spareribs, Spareribs Lokale in Wien, Steaks

tgifridays
Schubertring 13
A-1010 Wien

Diesmal eine Premiere aus ripperl.at und filetsteak.at: ein Doppeltest! Unser in jeder Beziehung starkes Testteam hat sich diesmal wieder ein Kette angesehen nämlich eine Filiale von T.G.I. Fridays. Ein Lokal und eine Bedienung wie sie direkt aus einem amerikanischen Film kommen könnten – Office Space zum Beispiel. Das ganze hat also atmosphärisch eher weniger zu bieten.

Zuerst also mal zu den Baby Back Ribs um € 10,90. Der erste Eindruck der Apfel Butter BBQ Sauce war mal höchst gewöhnungsbedürftig (definitiv zu süß), im Laufe der Mahlzeit ißt man sich aber durchaus drauf ein. Das Fleisch war zart und saftig, wenn auch etwas fad. Außer einem Portiönchen Krautsalat – welches wirklich nicht kleiner sein könnte und Pommes Frites (in TGI Sprech Freedom äh Friday’s Fries). Also nicht uninteressant aber auch nicht aufregend.

6/10

Das “Filet Mignon” versieht T.G.I. fridays ganz amerikanisch mit einem Cheddar Cheese Erdapfelpüree mit Bröckerl und etwas Gemüse (Fisolen, Paradeiser). Das Steak sieht auf den ersten Blick gut aus – der Blick wird allerdings durch einen grossen Klumpen Kräuterbutter beschränkt. Schnell die Kräuterbutter entfernt: sieht eigentlich alles ganz gut aus… wie auf dem Foto… aber halt!

Das Püree ist oben kalt und eher geschmacklos, das Gemüse ist warm und ganz okay und das Steak – obwohl von der Farbe her sehr ansprechend – auch nicht der Wahn. Erstens ist es am Rand sehr flachsig (was bei einem Filetsteak eigentlich verwunderlich ist) und Zweitens wird das Ganze beim kauen im Mund immer mehr. Ah! Daher wohl die Kräuterbutter – damits überhaupt runterrutscht.

Für die veranschlagten € 21,90 alles in allem sehr enttäuschend – zum Steakessen werden wir das Lokal sicher nicht mehr aufsuchen.

4/10

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