Bierreither

Spareribs, Spareribs Lokale in Wien

1010 Wien
Schwarzenbergplatz 3

Der Bierreither ist eines der Lokale, an dem ich ab und zu vorbeikomme, weil es einfach so gut gelegen ist, wenn ich aus dem Musikverein oder dem Konzerthaus komme (jaja das glaubt mir jetzt keiner…). Nichtsdestotrotz ist der letzte Test schon ziemlich genau 6 Jahre her und somit sollte man das Lokal neu beurteilen.

Es ändert sich sehr viel im Leben, nur die Ripperl Karte des Bierreither nicht – bis auf die Preise (und die sind geschmalzen). Mindestens € 15,50 werden für eine der acht verschiedenen Ripperl-Variationen genommen, was die obere Schmerzgrenze markiert, auch wenn es von den Beilagen her wirklich passt und eine schöne Salatportion immer dabei ist.

Ich habe unter Absingen der neuen Hymne „Österreichische Spareribs“ bestellt, und nach kurzer Zeit meine wirklich sehr ansehnliche, auch optisch ansprechende, Portion bekommen. Der erste Bissen lecker, aber sehr lauwarm. Kurz die freundliche Kellnerin bemüht, Ripperln unter viel Entschuldigung wieder zurück in die Küche. Wenig später die gleichen schon stark angedunkelten, neu eingeschmierten Ripperl wieder vor mir. Als Erstes wollte ich mir nun ein Erdapferl gönnen – das durfte offensichtlich während des Ripperlwärmens zusehen, war also kalt. Etwas unwirsch die Kellnerin dazugeholt, der das Ganze schon etwas peinlich war – die hat mir dann eine komplett frische Portion Braterdäpfel (und ein Troststamperl) zukommen lassen. Geschmeckt hat es dann wirklich ganz gut – etwas mehr Fleisch könnte schon auf den Ripperln sein.

Das Fazit fällt sehr gemischt aus, geschmacklich echt gut, aber kaltes Essen? Vorallem ist mir das im Bierreither nicht zum ersten Mal passiert (wie meine Großmutter seelig geurteilt hat: „die haben schon mehr als einen Morgen gesehen“) das darf einfach um den Preis nicht passieren, auch wenn man primär von Touristen lebt, die eh nicht wiederkommen.

Das gibt also zwei Punkte Abzug für die Rippen (und einen Pluspunkt fürs Servierpersonal)

Bericht vom 15.Juni 2005

Schönes Lokal, gut gelegen am Schwarzenbergplatz, mit einem doch recht hohen Preisniveau. Dafür ein echter Rippentempel! Etliche Variationen (sogar chinesische – zu denen ein echter Rippenesser natürlich NICHT greift) sind auf der Speisekarte zu finden. Die Portionen sind üppig bemessen, Salat, Saucen und Erdäpfel sind immer dabei, und auch wirklich gut. Einziger Kritikpunkt ist die stark schwankende Qualität des Fleisches – oft wirklich sehr gut, manchesmal schmeckt es allerdings wie lieblos aufgewärmt; daher bleibt es bei

damals 8/10 Ripperl

6/10

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2 Comments

2 Comments

  1. Nina  •  Apr 27, 2007 @08:59

    Waren sehr gut, Currysauce würde ich zwar nicht empfehlen, aber Fleich, Würze und Beilagen von guter Qualität! Reichen aber nicht an Wia z´Haus heran!!

  2. sicha  •  Nov 15, 2015 @19:40

    Auf Grund der Empfehlung hier habe ich die (bayrischen) Spare Ribs bestellt.
    Einfach nur gräuslich!!!
    Noch nie so schlechtes Essen bekommen!
    Nicht einmal günstig, sonder vollkommen überteuert (18,50€).

    Die Ripperl sind tot gekocht und dann in die Fritteuse geworfen worden.
    Kein Hauch von der Bier und Honig Marinade.
    Die Ripperl waren nur durch die Saucen genießbar.

    Gleiches gilt für die österreichischen Ripperl.
    Dort hat weit und breit keine Honigmarinade vorbei geschaut und die Ripperl waren nur wegen dem Ketchup das drüber geschüttet wurde genießbar.

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